Wer beim lesen des Titels nicht bereits ein "Und Warum?" Schrei im Kopf geistern hat, sollte schleunigst ein Stück deutsche Musikkulturgeschichte nachzuholen.

Und warum dieser Artikel? Ein Wasserstandsmeldung für die treue Leserschaft. definitiv mein bisher bestes Wortspiel zum aktuellen Zeitgeschehen In diesen kurzlebigen Zeiten mag sich der ein oder andere unter euch sicher noch an die coopwriting Kapitel erinnern die bis vor unglaublich lang erscheinenden 5 Tagen im 2 Tagestakt erschienen sind. 😁 Auslöser für diese Serie an enttäuschten Blogbesuchen meiner unglaublich zahlreichen Fanbase auf Grund mangelnder Artikeldichte ist schlichtweg die Tatsache dass mein Co-Autor seine Seele an den Teufel verkauft hat und seine wohlverdiente Freizeit kurzfristig gegen Arbeit eingetauscht hat. Auf seine Fortsetzung der Story darf ich und ihr sicher noch ein paar Tage warten. Neben diesem Schicksalsschlag habe ich meine Kreativität die letzten Wochen auch eher in die Tasten meines Yamaha YPT-220 gekippt. Derzeit spiele ich mit dem Gedanken die wenigen brauchbaren Resultate davon mal in meinen Soundcloud Account zu spielen.

klein aber fein, mein Yamaha YPT-220

Außerdem bin ich in dem Kanuverein jetzt wohl der Webseiten-Beauftragte. So schnell kanns gehen wenn man Ahnung von sowas hat. 😁 Nebenbei denke ich regelmäßig über einen brauchbaren Plot für eine eigene Kurzgeschichte nach. Das Training hat auf jeden Fall die Lust zu schreiben gut angekurbelt. Und zumindest von der Selbsteinschätzung (ich muss hier mal mahnend das rare Feedback der Community ansprechen) ist das Grundpotential vorhanden.

Alles so Zeug was nicht direkt in lesbaren Output umzuwandeln ist. Das schöne ist, dass mich das musizieren wieder auf ganz neue Ideen bringt. Und neue Ideen heißt neue Texte. Dieser Blog ist auf jeden Fall nicht nur für den Kick, für den Augenblick 😁

In diesem Sinne "stay tuned"

wie schon SDP festgestellt hat: der Anfang anzufangen ist hart 😁